Historische Bibliothek der Stadt Rudolstadt

Kontakt

Gesellschaft für Buchkultur
und Geschichte e.V. Rudolstadt

Tobias Zober

Telefon: 03672 / 486 160
Telefax: 03672 / 486 169
E-Mail: t.zober@rudolstadt.de

Gesellschaft

Aktuelles | Restaurierungen | Publikationen | Gesellschaft

Vorträge / Austellungen / Exkusionen


Der Greifenverlag zu Rudolstadt 1919 bis 1993.

Vom Verlag des Wandervogel zum Privatverlag im Sozialismus, von der Verstaatlichung bis zur Abwicklung. Ausstellung zum 100. Gründungsjahr im Alten Rathaus Rudolstadt vom 22. Oktober 2019 bis 31. Januar 2020.

 

Ausstellungseröffnung: 18. Oktober 2019, 18 Uhr, im Alten Rathaus Rudolstadt.

Laudatio: Jens Henkel und Matthias Biskupek (Rudolstadt). Musikalische Begleitung: Peter Kleinfeld (Großkochberg).

Öffnungszeiten: Dienstag 9-16 Uhr, Donnerstag 9-18 Uhr, Freitag 9-12 Uhr sowie nach Voranmeldung in der Historischen Bibliothek der Stadt Rudolstadt (03672/486160 oder t.zober@rudolstad.de).

Der Eintritt ist frei.

 

Der bisher umfangreichsten und zugleich tiefgründigsten Veröffentlichung über den Greifenverlag zufolge (C. Wurm, J. Henkel, G. Ballon: Der Greifenverlag zu Rudolstadt 1919-1993. Verlagsgeschichte und Bibliographie. Wiesbaden 2001) ist das Rudolstädter Buchunternehmen zwar nicht zu den größten und einflussreichsten in der Geschichte des Verlagswesens des 20. Jahrhunderts zu zählen, gleichwohl aber zu einem der interessantesten. Seine Gründung am 17./18. Oktober 1919 im sächsischen Hartenstein stand in engem Zusammenhang mit der Wandervogelbewegung, deren Schriften in den zwanziger Jahren weitgehend das Verlagsprofil bestimmten. Für den Namen stand das Wappentier des Wandervogels Pate, der Greif. 1921 zog der Verlag nach Rudolstadt um, wo er seinen Firmensitz zunächst in der Schillerstraße 41 einrichtete und ab 1926 bis zu seinem Ende im Oktober 1993 auf der Heidecksburg residierte. Die wechselvolle Geschichte des Verlages ist untrennbar mit seinem Gründer Karl Dietz (1890-1964) verbunden, der das Privatunternehmen bis zu seinem Tode leitete. Unmittelbar danach ging es in Staatsbesitz über und war dem Ministerium für Kultur der DDR unterstellt. Die nach der Vereinigung beider deutscher Staaten einsetzende Privatisierung der DDR-Verlage überlebte der Greifenverlag jedoch nicht. Mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens im Oktober 1993 war sein Schicksal besiegelt. Sieben Jahrzehnte lang waren es die Bücher mit dem Greif als Verlagssignet, die zum Bekanntheitsgrad Rudolstadt nicht unwesentlich beitrugen.

Die von der Gesellschaft für Buchkultur und Geschichte e.V. veranstaltete Ausstellung will aus dem gegebenen Anlass die Bedeutung des belletristische Buchverlages für die kulturelle Identität der Stadt würdigen. Die Text- und Bildtafeln wurden von Dr. Jens Kirsten (Weimar) und Jens Henkel (Rudolstadt) erarbeitet. Die Leihgaben, eine Auswahl von insgesamt nahezu 1000 Verlagserzeugnissen wie Bücher verschiedener literarischer Genres, Kalender und Almanache oder Kunstmappen mit originalen Druckgrafiken, stammen weitgehend aus der Historische Bibliothek der Stadt Rudolstadt.

 

 

 

MÄNICKE & JAHN RUDOLSTADT

Zeitungsverlag und international renommierte Buchdruckerei von 1891 bis 1952

Ausstellung der Gesellschaft für Buchkultur und Geschichte eV Rudolstadt
vom 23. Oktober 2018 bis zum 4. Januar 2019 im Alten Rathaus Rudolstadt.
Geöffnet: Dienstag 9-16 | Donnerstag 9-18 | Freitag 9-12


Zeitungsverlag und BuchdruckereiIn der Geschichte des Rudolstädter Buchdrucks und Verlagswesens, die 1663 mit der von Kaspar Freyschmidt eröffneten gräflich-schwarzburgischen Hofbuchdruckerei beginnt, nimmt „Mänicke & Jahn“ eine beachtenswerte Stellung ein. Unter diesem Namen firmierte der 1871 von dem Rudolstädter Buchdrucker Hermann Stroh als Zeitungsverlag (Rudolstädter Zeitung) und Akzidenzdruckerei in der Alten Straße 5 gegründete Betrieb, nachdem er im Herbst 1891 in den Besitz des Schriftstellers Bernhard Mänicke und des Buchdruckers Karl Jahn übergegangen war. Der neue Besitzer, an den Mänicke seinen Zeitungsverlag und die Druckerei 1905 verkaufte, war Hugo Werth. Dieser behielt den bisherigen Namen bei und leitete mit zunehmenden Erfolg das zwischen Mangelgasse und Stiftsgasse gelegene Unternehmen bis zu seinem Tode 1930.
 

Werth gelang es nicht nur, die von „Mänicke & Jahn“ gedruckte und verlegte Rudolstädter Zeitung zur meistgelesenen Tageszeitung in Schwarzburg-Rudolstadt zu machen, sondern vor allem ein zuverlässiger und leistungsfähiger Auftragnehmer für zahlreiche der anspruchvollsten und bekanntesten Kultur- und Fachbuchverlage in Deutschland sowie im deutschsprachigen Ausland zu werden.
 

Unter den mindestens 80 Verlagen, für die Mänicke & Jahn weit mehr als 1000 Aufträge ausführte, war der Georg Müller Verlag München mit großem Abstand der bedeutendste Geschäftspartner. Er ließ u.a. zahlreiche seiner buchkünstlerisch ambitionierten Buchausgaben in Rudolstadt drucken - zum Beispiel mit originalgrafischen Illustrationen zeitgenössischer Künstler ausgestattete Werke in limitierten und in der Presse numerierten Auflagen auf wertvollem Büttenpapier aus Japan oder Holland.
 

Die am 19. Oktober 2018 eröffnete Ausstellung verbindet einen Überblick zur Geschichte mit der Präsentation einer Auswahl originaler Werke des umfangreichen Verlags- und Buchdruckspektrums, mit dem sich "Mänicke & Jahn" einen weitreichenden Ruf als geschätztes "Medienunternehmen" erwerben und damit wesentlich zur überregionalen Bedeutung Rudolstadts als Verlags- und Druckort in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts beitragen konnte.

 

 

IM DIALOG - Künstlerbücher von Ines v. Ketelhodt (*1961)
und Werke aus der Universalbibliothek von Carl Gerd v. Ketelhodt (1738–1814)

Die bessere Hälfte – eine Ahnengalerie. [Fotogr. & Realisation: Ines von Ketelhodt]

Ausstellung im Alten Rathaus Rudolstadt

Die Ausstellung führt zwei Mitglieder der Familie von Ketelhodt zusammen, die auf unterschiedliche Art und Weise eines verbindet:
Bücher.
Carl Gerd von Ketelhodt, Ende des 18. Jahrhunderts einer der einflussreichsten Beamten im Fürstentum Schwarzburg-Rudolstadt, trat nicht nur als Verfasser verschiedener Schriften hervor, sondern vor allem als Büchersammler. Seine breit gefächerte und auch der Öffentlichkeit zugängliche Bibliothek, die 1804 bei ihrem Verkauf an die Fürstliche Bibliothek Rudolstadt etwa 17.000 Bücher und Handschriften umfasste, enthielt bedeutendste Werke der Buchgeschichte und spiegelt noch heute seine universellen Interessen wider.
Seine Nachfahrin Ines von Ketelhodt hat sich ganz dem »Büchermachen« verschrieben. Die Diplom-Designerin studierte von 1981 bis 1988 an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach am Main Visuelle Kommunikation und ist seitdem als Grafikerin, Fotografin und Buchkünstlerin tätig. So entstanden bisher eine Reihe von Künstlerbüchern, die von der Idee und Gestaltung bis zur drucktechnischen Umsetzung von Texten und Bildern in eigener Werkstatt ausschließlich von ihr stammen und unterdessen auch international Beachtung gefunden haben.

 

Zur Ausstellungseröffnung wird Ines von Ketelhodt ihre Werke vorstellen.

 

Eine Ausstellung der Gesellschaft für Buchkultur und Geschichte e.V. Rudolstadt im Alten Rathaus vom 12. September bis 11. November 2016.

 

Ausstellungseröffnung: 9. September, 18.00 Uhr im Alten Rathaus Rudolstadt
Öffnungszeiten: Dienstag 9–15 Uhr | Donnerstag 9–18 Uhr | Freitag 9–12 Uhr.

 

 

 

Die hippologischen Drucke und Handschriften von 1583 bis 1905 in Rudolstädter Bibliotheken
Buchvorstellung im Alten Rathaus Rudolstadt am 20. November 2015, 18.00 Uhr 

 

Hippologischen DruckeVorgestellt wird der seit kurzem vorliegende "Katalog der hippologischen Drucke und Handschriften von 1583 bis 1905". Er verzeichnet 73 selbständig erschienene Drucke und 17 gebundene Handschriften, die spätestens seit der Mitte des 17. Jahrhundert am Hofe der Grafen und späteren Fürsten von Schwarzburg-Rudolstadt sowie von Privatpersonen gesammelt wurden und in der Historischen Bibliothek der Stadt Rudolstadt, im Thüringer Landesmuseums Heidecksburg Rudolstadt und im Thüringischen Staatsarchiv Rudolstadt überliefert sind. Die 285 Seiten umfassende und mit 119 lllustrationen ausgestattete Fachpublikation wurde von Dr. Klaus-Peter Mieck und Michael Schütterle erarbeitet und von der Historischen Bibliothek der Stadt Rudolstadt mit Hilfe privater Spendenmittel herausgegeben. Die chronologisch nach ihrem Erscheinungsjahr geordneten Werke werden darin sowohl inhaltlich als auch nach ihrer Sammlungsgeschichte beschrieben, darunter zum Teil einmalige Zeugnisse der Pferdehaltung und Pferdezucht am Rudolstädter Hof wie zum Beispiel handschriftlich verfasste Rossarzneibücher. Einige davon werden auch im Original zu sehen sein.
Eintritt frei.

 

 

 

Das Bild im Buch der Bücher - Ausstellung im Alten Rathaus Rudolstadt

Illustrierte Bibeln vom 15. bis 18. Jahrhundert aus Rudolstädter Bibliotheken

 

Illustrierte Bibeln vom 15. bis 18. Jahrhundert aus Rudolstädter Bibliotheken

Zum historischen Buchbesitz Rudolstadts zählen zahlreiche Bibeln, die seit dem 16. Jahrhundert in der Residenz der Grafen und Fürsten von Schwarzburg-Rudolstadt als unverzichtbare Begleiter der Religionsausübung gesammelt wurden und heute zu den Sammlungen der Historischen Bibliothek der Stadt Rudolstadt, des Thüringer Landesmuseums Heidecksburg Rudolstadtund und der Bibliothek der evangelischen Kirchgemeinde Rudolstadt gehören.

 

Die Erfindung des Buchdrucks 1455 förderte nicht nur die Verbreitung der Bibel wesentlich, sondern trug auch durch die Einsatzmöglichkeiten druckgraphischer Illustrierungstechniken wie Holzschnitt und Kupferstich zur Veranschaulichung ihrer Heilsbotschaften bei. Die Bedeutung der Bibelillustrierung zeigt sich etwa darin, dass von den 18 gedruckten vorlutherischen Bibelausgaben in deutscher Sprache nur zwei ohne Abbildungen erschienen. Mit Martin Luthers September-Testament 1522 begann eine neue Epoche der Bibelillustrierung in Deutschland. Die Holzschnitte dafür lieferte die Cranach-Werkstatt zu Wittenberg, die dann auch den Auftrag für die Illustrierung der ersten Ausgabe von Luthers Bibelübersetzung von 1534 erhielt. Als "Cranach-Bibel" ging sie mit ihren zahlreichen Nachauflagen in die Geschichte der Lutherbibel ein. Mit der im 17. Jahrhundert einsetzenden Ablösung des Holzschnitts durch den Kupferstich als Illustrationstechnik erschienen zunehmend Bilderbibeln mit großen Kupferstichfolgen ohne Text wie die berühmt gewordene Merian-Bibel, benannt nach Ihrem Verleger und Kupferstecher Matthäus Merian. Die Textausgaben hingegen, wie vor allem die des Nürnberger Verlagshauses Endter, wurden vorrangig und oft überaus opulent mit Porträts von Fürsten, Landkarten und Sachabbildungen versehen.

 

Die Ausstellung schlägt einen Bogen von der 1483 in Nürnberg gedruckten "Biblia deutsch" mit faszinierend kolorierten Holzschnitten über mehrere, meist großformatige Lutherbibeln des 16. Jahrhunderts mit üppiger Bildausstattung bis zu einigen der repräsentativen Bibelausgaben des 17. und 18. Jahrhunderts, die samt und sonders unersetzbarer Teil des geistlichen und kulturellen Erbes Rudolstadts sind.

 

Eine Ausstellung der Gesellschaft für Buchkultur und Geschichte e.V. Rudolstadt im Alten Rathaus

vom 26. Oktober bis 29. Dezember 2015.

 

Ausstellungseröffnung: 23. Oktober, 18.00 Uhr im Alten Rathaus Rudolstadt
Öffnungszeiten: Dienstag 9 - 15 Uhr | Donnerstag 9 - 18 | Freitag 9 - 12 Uhr.

 

Abbildung: "Biblia deutsch", gedruckt in Nürnberg 1483 (Historische Bibliothek der Stadt Rudolstadt)

 

 

Der Forstmann Carl Christoph von Lengefeld - ein grüner Visionär.


Carl_Christoph_von_LengefeldAusstellung zu Leben und Werk anlässlich seines 300. Geburtstages im Alten Rathaus Rudolstadt
 
Ausstellungseröffnung: 15. Mai 2015, 18.00 Uhr, mit einem Vortrag von Prof. Helmut Witticke (Schwarzburg)

Ausstellungsdauer: bis 10. Juli 2015 im Rahmen der Öffnungszeiten des Alten Rathauses
(Di 9-15, Do. 9-18, Fr. 9-12)

 

 

 

Rahmenprogramm:

 

Freitag, 15. Mai 2015

- 15.00 Uhr  Ein Spaziergang auf Carl Christoph von Lengefelds Spuren durch Rudolstadt 
- 16.30 Uhr  Kaffeepause im Schillerhaus 
- 20.00 Uhr  mögliches Freizeitprogramm: Eröffnungskonzert der Tage Mitteldeutscher
   Barockmusik in der Stadtkirche St. Andreas

 Samstag, 16. Mai 2015

- 9.00 Uhr  Exkursion nach Paulinzella 
- 9.30 Uhr  Führung durch das Jagd- und Forstmuseum mit Jens Henkel
   (Stellv. Direktor des Thüringer Landesmuseums Heidecksburg)
 
- 10.00 Uhr  Wanderung zu den Methusalems-Kiefern mit Erläuterungen von
   Prof. Helmut Witticke

- 13.00 Uhr  Mittagessen im Restaurant „Zum Jagdschloss“ in Paulinzella
- 17.00 Uhr  mögliches Freizeitprogramm: Wandelkonzert der Tage mitteldeutscher
   Barockmusik u.a. im Schallhaus, in den Säulengängen sowie im Festsaal der Heidecksburg

Sonntag, 17. Mai 2015

- 10.00 Uhr  Festveranstaltung mit Fest- und Konzertgottesdienst und
   forstwissenschaftlichen Vorträgen in Garten und Haus des Lengefeldschen
   Edelhofes in Reschwitz

 

 

 

"Die schöne Schwärmerin"  - Beliebte Romane um 1800 in Rudolstadt aus der Historischen Bibliothek der Stadt Rudolstadt.

 

Ausstellung der Gesellschaft für Buchkultur und Geschichte e. V. Rudolstadt im Alten Rathaus Rudolstadt vom 13. Oktober 2014 bis 23. Dezember 2014.

 

Ausstellungseröffnung: 10. Oktober 2014 im Alten Rathaus Rudolstadt, 18.00 Uhr.

Mit einer einer Einführung von Tobias Zober und Peter Kleinfeld, Rudolstadt.

 

Die schöne SchwärmerinDie Ausstellung zeigt eine Auswahl beliebter Romane aus der Zeit um 1800, die aufgrund von handschriftlichen Namenseinträgen oder Exlibris eindeutig Rudolstädter Persönlichkeiten zugeordnet werden können, wie zum Beispiel mehreren Mitgliedern der Familien von Ketelhodt, von Beulwitz oder von Lengefeld, sowie den Fürsten Ludwig Günther und Ludwig Friedrich von Schwarzburg-Rudolstadt. Zu den zahlreichen Beispielen gehören auch einige Romane, die von Rudolstädter Autoren stammen oder in Rudolstadt verlegt, bzw. gedruckt wurden. Darunter befinden sich so namhafte Autorinnen wie Caroline von Wolzogen, eine der „geliebten Schwestern“ Schillers, oder die aus Uhlstädt stammende Eleonore von Wallenrodt. Den schreibenden Frauen wird in der Ausstellung ein eigener Abschnitt gewidmet, da diese, wenn auch meist anonym, zu dieser Zeit immer mehr auf den literarischen Markt drängten. Insbesondere dank der zahlreichen Besitzvermerke sowie der in Rudolstadt gedruckten Bücher ist die Ausstellung geeignet, ein lebendiges Bild des literarischen Lebens um die Wende zum 19. Jahrhundert in der Residenzstadt zu vermitteln.

 

 

 


"Denk ich an Deutschland in der Nacht …" – Heinrich Heines Werke in Erst- und bibliophilen Ausgaben aus der Sammlung Andreas Ranke.


Ausstellung der Gesellschaft für Buchkultur und Geschichte e.V. Rudolstadt im Alten Rathaus Rudolstadt vom 13. Mai 2014 bis 8. Juli 2014

Ausstellungseröffnung: 10. Mai 2014 im Alten Rathaus Rudolstadt, 14.30 Uhr.

Mit einer Einführung von Andreas Ranke, einem Beitrag von Dr. Peter Waldmann (Universität Mainz) über die Buchillustration Max Liebermanns zu Heines "Der Rabbi von Bacherach" und musikalischer Umrahmung von Mitgliedern der Kreismusikschule Rudolstadt. Der Eintritt ist frei.

 

Heinrich Heines Werke in ErstDie Ausstellung präsentiert nahezu das gesamte Werk Heinrich Heines ausschließlich in den erstmals im Druck erschienenen sowie auch in einigen besonders schönen Buchausgaben des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, darunter ein seltenes Exemplar der einmaligen Vorzugsausgabe des „Rabbi von Bacherach“ mit handsignierten Originallithographien und einer aquarellierten Vorzeichnung des zu den bedeutendsten deutschen Malern und Grafikern des Impressionismus zählenden Max Liebermann. Alle Exemplare stammen aus der Sammlung von Andreas Ranke aus Rheinhessen, Mitglied der Gesellschaft für Buchkultur und Geschichte e. V. Rudolstadt.   

       Heinrich Heine (13. Dezember 1797 Düsseldorf – 17. Februar 1856 Paris) war nicht nur einer der bedeutendsten Dichter deutscher Sprache, sondern zugleich auch bewunderter wie gefürchteter und angefeindeter Journalist, Essayist und Satiriker. Wegen seiner jüdischen Abstammung stieß er in Deutschland lange Zeit auf breite Ablehnung, die in der Verbrennung seiner Bücher durch das nationalsozialistische Terrorregime am 10. Mai 1933 einen Höhepunkt fand und schon bald zur Bestätigung seiner bereits 1823 in der Tragödie Almansor getroffenen Mahnung führte: „Wer Bücher verbrennt, verbrennt am Ende auch Menschen.“ 

 

 

 

Arthur Schopenhauers Doktorarbeit, vollendet und veröffentlicht 1813 in Rudolstadt.

Vortrag von Dr. Claudia Taszus, Friedrich-Schiller-Universität Jena, am 18. Oktober 2013, 18.00 Uhr, im Alten Rathaus Rudolstadt

 

Arthur Schopenhauers Doktorarbeit„Über die vierfache Wurzel des Satzes vom zureichenden Grunde“ heißt jene Schrift, mit der Arthur Schopenhauer am 2. Oktober 1813 an der Universität Jena zum Doktor der Philosophie promoviert wurde. Seine in Berlin begonnene philosophische Abhandlung vollendete der 26-jährige in der Abgeschiedenheit der kleinen Residenzstadt Rudolstadt vom Sommer bis zum Herbst 1813.

In seiner genialen Frühschrift entwickelt der Philosoph bereits die wichtigsten Thesen, die später in das Hauptwerk einfließen und zu einem wesentlichen Bestandteile der neuen Metaphysik werden. Diese Thesen schließt der junge Schopenhauer mit dem 1814 zum ersten Mal auftauchenden zentralen Gedanken zusammen, dass der Wille das Wesen des Menschen und aller Dinge sei.

Mit Friedrich Justin Bertuch konnte Schopenhauer einen der erfolgreichsten Verleger der Goethezeit gewinnen, der von 1807 bis 1814 eine Filiale seines Weimarer Landes-Industrie-Comptoirs in Rudolstadt unterhielt. Dieser ließ dann auch den Druck des Werkes von dem Rudolstädter Hofbuchdrucker Heinrich Moritz Junker ausführen.

Anlässlich des 200. Erscheinungsjahres von Schopenhauers Doktorarbeit würdigt Frau Dr. Claudia Taszus, Mitglied der Gesellschaft für Buchkultur und Geschichte e.V. Rudolstadt, den Rudolstädter Aufenthalt als beachtenswerte Station auf seinem Wege zu einem der einflussreichsten deutschen Philosophen der Neuzeit.

 

 

 

Exkursion zum Evangelischen Augustinerkloster Erfurt

am 10. August 2013, Treffpunkt 10.00 Uhr, Augustinerstraße 10.

 

Führung durch die Klosteranlage mit Besichtigung der Ausstellung "Bibel - Kloster - Luther". In diesem heute einmaligem Baudenkmal mittelalterlicher Ordensbaukunst lebte Martin Luther von 1505 bis 1511. Im Anschluss an die Führung, etwa gegen 11.00 Uhr, stellt Herr Dr. Ludscheidt die historische Bibliothek des Evangelischen Ministeriums Erfurt im Augustinerkloster vor. Nach der Mittagspause empfehlen wir den Besuch des Museums Alte Synagoge, die älteste erhalten gebliebene Synagoge Europas.

 

 

 

Die Pferdehaltung und Pferdezucht der Grafen und Fürsten Schwarzburg-Rudolstadt

zwischen 1652 und 1805.   

 

Buchpremiere und Ausstellungseröffnung im Alten Rathaus Rudolstadt am 4. Mai 2013, 14.00 Uhr

Ausstellungsdauer: 4. Mai bis 7. Juni 2013 am Dienstag 9-16 Uhr, Donnerstag 9-18 Uhr und Freitag 9-12 Uhr. Eintritt ist frei

 

Cover PferdezuchtUnter diesem Titel ist soeben ein Buch erschienen, das der Rudolstädter Dr. Klaus Peter Mieck verfasste und von der Historischen Bibliothek der Stadt Rudolstadt herausgegeben wurde. Das 190 Seiten umfangreiche und mit 60 teils farbigen Abbildungen illustrierte Werk hat ein Format von 17 x 25 cm und kostet 19,80 Euro. 

Bestellungen bitte an die

Historischen Bibliothek der Stadt Rudolstadt, Postadresse: Markt 7, 07407 Rudolstadt. Tel.: 03672/486160 oder E-Mail: m.schuetterle@rudolstadt.de

In Rudolstadt künden noch heute Marstall, Pferdeschwemme und Reithaus auf Schloss Heidecksburg sowie der Straßenname Am Stutenrand im Stadtteil Cumbach von der einstigen Pferdehaltung in der Grafschaft und dem späteren Fürstentum Schwarzburg-Rudolstadt. Das vorliegende Buch geht diesen Spuren nach und untersucht die Pferdehaltung und-zucht anhand zahlreicher, zum Teil bisher unbekannter und singulärer Zeugnisse wie Gestütsaufzeichnungen, Stammbäume, Zuchtergebnisse, aber auch zahlreicher Bücher und Gemälde aus den ehemaligen fürstlichen Sammlungen. 

Die Begleitausstellung zum Buch präsentiert eine Auswahl originaler historischer Dokumente aus dem Thüringer Landesmuseum Heidecksburg Rudolstadt, dem Thüringischen Staatsarchiv Rudolstadt und der Historischen Bibliothek der Stadt Rudolstadt. In Rudolstadt künden noch heute Marstall, Pferdeschwemme und Reithaus auf Schloss Heidecksburg sowie der Straßenname Am Stutenrand im Stadtteil Cumbach von der einstigen Pferdehaltung in der Grafschaft und dem späteren Fürstentum Schwarzburg-Rudolstadt. 

 

 

Von der Kunst des Buchbindens – Aus der Werkstatt des englischen Buchbindermeister John Charles Vivian. Mit einem Vortrag von Dr. John Christopher Vivian, London/Könitz.

 

Ausstellung der Gesellschaft für Buchkultur und Geschichte e.V. Rudolstadt im Alten Rathaus Rudolstadt 

Ausstellungseröffnung:  12. Oktober 2012 um 18 Uhr 

Ausstellungsdauer:       15. Oktober bis 28. November 2012

Öffnungszeiten:           Dienstag 9-16 Uhr; Donnerstag 9-18 Uhr, Freitag 9-12 Uhr 

 

Anlässlich ihrer Jahresmitgliederversammlung lädt die Gesellschaft für Buchkultur und Geschichte e. V. zur Eröffnung und um Besuch einer Ausstellung ein, die die Entstehung vor allem anspruchsvoller Ledereinbände für Bücher anschaulich vor Augen führt. Der in Könitz bei Saalfeld lebende Dr. John Vivian stellte dazu originale Entwürfe, Werkzeuge, Materialien und natürlich auch die fertigen „Endprodukte“ zur Verfügung, darunter preisgekrönte Meisterwerke, die alle aus der Londoner Werkstatt seines Vaters John Christopher Vivian stammen.

Der Eintritt ist frei.

 

 

Der Kampf des Laokoon - Handzeichnungen um 1800 aus der fürstlichen Kunstsammlung der Heidecksburg. 

 

Sonderausstellung im Graphischen Kabinett des Residenzschlosses Heidecksburg mit Unterstützung der Historischen Bibliothek der Stadt Rudolstadt

Ausstellungsdauer: 21. September bis 31. Dezember 2012

 

 

Der Greifenverlag - Sieben Jahrzehnte Kulturgeschichte in Rudolstadt.

 

Eine Ausstellung im Alten Rathaus Rudolstadt, veranstaltet vom Thüringer Literaturrat in Zusammenarbeit mit der Stadt Rudolstadt anlässlich des P.E.N.-Kongresses vom 10.-13. Mai 2012 in Rudolstadt

Kuratoren: Dr. Jens Kirsten und Jens Henkel

Ausstellungseröffnung:  3. Mai 2012 um 18 Uhr 

Ausstellungsdauer:       4. Mai bis 8. Juli 2012

Öffnungszeiten: 

Dienstag 9-16 Uhr; Donnerstag 9-18 Uhr, Freitag 9-12 Uhr.  Am 5. Mai 9-18.00 Uhr und am 6. Mai 12-18 Uhr

 

Die Ausstellung entstand mit dankeswerter Unterstützung des Thüringer Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur,

der Stadt Rudolstadt und des P.E.N. – Zentrums Deutschland

Leihgeber: Historische Bibliothek der Stadt Rudolstadt, Thüringisches Staatsarchiv Rudolstadt, Jens Henkel (Mörla), Dr. Jens Kirsten (Weimar)

Anhand von 13 thematischen Kapiteln zeichnet die Ausstellung das Schicksal eines bedeutenden Verlages der deutschen Jugendbewegung zu Beginn des 20. Jahrhunderts nach. Schriften zur sexuellen Aufklärung und zur Körperkultur brachten den Verlag in sittlichen Konflikt mit der damals herrschenden Moral. Willi Geißler prägte die buchkünstlerische Ästhetik des Verlags, der früh namhafte Autoren wie Johannes R. Becher, Paul Zech, Karl Grünberg, später Lion Feuchtwanger, Oskar Maria Graf und Arnold Zweig edierte.

 

 

Buchpräsentation

JENS HENKEL: MAX THALMANN (1890 RUDOLSTADT – 1944 WEIMAR)

am 22. Mai 2012, 18.00 Uhr in der Stadtbibliothek Rudolstadt, Schulplatz 13 

 

 

Das Werk des Weimarer Graphikers und Buchgestalters Max Thalmann ist eine Wiederentdeckung. Er gehört zu der sogenannten „verschollenen“ Künstlergeneration, deren Hauptwerk zwischen den beiden Weltkriegen entstanden ist und nach 1945 nicht mehr in den Fokus der Öffentlichkeit geriet. Thalmanns letzte Ausstellung zu seinen Lebzeiten fand 1926 im Landesmuseum Weimar statt.
Ein zu Recht Vergessener? Die Frage muß verneint werden. Thalmann hat einen bedeutenden Beitrag zur spätexpressionistischen Landschaftsdarstellung geleistet und mit seinen graphischen Mappenwerken „Passion“ (1921) und „Der Dom“ (1923) für Aufsehen gesorgt. Herausragendes Werk bleibt der umfangreiche Holzschnittzyklus „Amerika im Holzschnitt“ (1924/25), der in der deutschen Kunst der zwanziger Jahre Vergleichbares sucht. Aus existentiellen Gründen brach Thalmann um 1927/28 seine künstlerische Laufbahn ab und folgte der Berufung als Buchgestalter für den Eugen Diederichs Verlag in Jena. Dort gestaltete er bis zu seinem frühen Tod im Jahre 1944 nahezu die gesamte Verlagsproduktion.
2010 würdigte das Weimarer Stadtmuseum Max Thalmann mit einer Retrospektive. Anläßlich dieser Ausstellung erschien die erste Monographie über den Künstler, die von Jens Henkel (Rudolstadt) verfasst wurde.

 

  

 

 

EinladungMartin Luther, der Psalter und die Rudolstädter Medianbibel:

Über Bibel- und Bucheinzeichnungen des Reformators.

 

Vortrag von Prof. Dr. Johannes Schilling (Universität Kiel / Präsident der Luther-Gesellschaft Wittenberg)

 

Altes Rathaus Rudolstadt: 23. Februar 2012, 18.00 Uhr

 

 

 

Begleitende Veranstaltung zur Ausstellung "Durchs Wort sollen wir gewinnen." Reformartionsgeschichte aus erster Hand. Die Rudolstädter Medianbibel von 1541, die im Alten Rathaus von Rudolstadt am 18. November 2011 eröffnet wurde und noch bis zum 30. März 2012 zu sehen ist.

 

Öffnungszeiten:

Montag 9-15 Uhr

Dienstag 9-16 Uhr

Donnerstag 9-18 Uhr

Freitag 9-12 Uhr

 

 

 

 

2011

 

 

Der Struwwelpeter – Die Geschichte eines berühmten Kinderbuches.

Aus der Sammlung unseres Mitgliedes Heinz Maibach, Limburg. Ausstellung im Alten Rathaus Rudolstadt

Ausstellungseröffnung: 14. Oktober 2011, 18:00 Uhr

Ausstellungsdauer:      17. Oktober bis 11. November 2011

Vortrag: Heinz Maibach, Limburg an der Lahn                  

 

 

Wohlgelebt! Wohlgestorben? – Leichenpredigten in der Historischen Bibliothek der Stadt Rudolstadt. 

Kolloquium und Ausstellung der Forschungsstelle für Personalschriften an der Philipps-Universität Marburg,

einer Arbeitsstelle der Akademie der Wissenschaften und der Literatur zu Mainz, und der Historischen Bibliothek

der Stadt Rudolstadt im Alten Rathaus Rudolstadt

Kolloquium:                      15. April 2011, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Ausstellungseröffnung:  18.00 Uhr

Ausstellung:                    18. April bis 15. Juli 2011 

 

 

Denn die Erfindung dieser Zunfft ist Licht von einem höhern Scheine – Die Rudolstädter Hofbuchdruckerei

vom 17. bis 19. Jahrhundert.

Ausstellung der Gesellschaft für Buchkultur und Geschichte e. V. Rudolstadt im Alten Rathaus Rudolstadt

Ausstellungseröffnung: 4. März 2011, 18:00 Uhr

Ausstellungsdauer:      7. März bis 8. April 2011

Vortrag: Dr. Claudia Taszus, Könitz

 

 

 

2010 und früher (Auswahl)

 

 

Exlibris Gustav Heinemann – Aus den Sammlungen eines deutschen Staatsmannes.

Ausstellung der Historischen Bibliothek der Stadt Rudolstadt und der Gesellschaft für Buchkultur und Geschichte e.V. Rudolstadt

im Alten Rathaus Rudolstadt

Ausstellungseröffnung: 1. Oktober 2010, 19.00 Uhr

Ausstellungsdauer:       4. bis 29. Oktober 2010

Vortrag: Andreas Ranke (Enkel von Gustav Heinemann, Dienheim), Tillmann Müchler (Nackenheim)

 

 

 Exkursion in die Franckeschen Stiftungen zu Halle.

Termin: 20. November 2010

 

 

 Aus der Geschichte habe ich trefliche Werke da gefunden… – Friedrich Schiller und die Bibliothek des Carl Gerd von Ketelhodt

in Rudolstadt 1788.

Ausstellung im Alten Rathaus Rudolstadt

Ausstellungseröffnung: 10. Mai 2009, 14.00 Uhr

Ausstellungsdauer:       10. Mai bis 7. August 2009

Vortrag: Michael Schütterle, Rudolstadt    

 

 

Was las frau in Rudolstadt? – Buchbesitz Rudolstädter Frauen im 17. und 18. Jahrhundert.

Ausstellung im Alten Rathaus Rudolstadt

Ausstellungseröffnung: 6. September bis 19. Oktober 2008

Ausstellungsdauer:       6. September 2008, 14.00 Uhr

Vortrag: Michael Schütterle, Rudolstadt

 

 

Gott geb das uns der Cometstern / Besserung unsers Lebens lern – Himmelserscheinungen und ihre Deutung

in Drucken und auf Medaillen des 15. bis 20. Jahrhunderts aus Rudolstädter Sammlungen.

Ausstellung im Alten Rathaus Rudolstadt

Ausstellungsseröffnung: 2. Dezember, 14.00 Uhr

Ausstellungsdauer:         2. Dezember 2007 bis 25. Januar 2008

Vortrag: Dr. Michael Gutheil, Rudolstadt  

  

 

Wer weiß, wie nahe mir mein Ende – Zum 300. Todestag der Gräfin Aemilie Juliane von Schwarzburg-Rudolstadt  (1637-1706). 

Ausstellung der Gesellschaft für Buchkultur und Geschichte e. V. Rudolstadt im Alten Rathaus Rudolstadt

Ausstellungseröffnung: 3. Dezember, 14.00 Uhr

Ausstellungsdauer:       4. Dezember 2006 bis 27. Januar 2007

Vortrag: Dr. Susanne Schuster, Leipzig 

 

 

Le Livre comme objet d’art. Das Buch als Kunstwerk  – Meisterwerke der französischen Buchillustration des 18. Jahrhunderts.

Ausstellung im Alten Rathaus Rudolstadt zum Länderschwerpunkt Frankreich des Tanz- und Folkfestes Rudolstadt 2006

Ausstellungseröffnung: 6. Juli 2006, 18.00 Uhr

Ausstellungsdauer:       7. bis 28. Juli 2006

Vortrag: Michael Schütterle, Rudolstadt

 

 

Es kömmt uns vor, als lebten wir im Himmel – Die deutsche Auswanderung nach Brasilien im Spiegel

der Allgem. Auswanderungs-Zeitung Rudolstadt.

Ausstellung zum Länderschwerpunkt Brasilien des Tanz- und Folkfestes Rudolstadt 2005 im Alten Rathaus Rudolstadt

Ausstellungseröffnung: 30. Juni 2005, 18.00 Uhr

Ausstellungsdauer:         1. bis 26. Juli 2005

Vortrag: Michael Schütterle, Rudolstadt

 

 

…zu aller welt trost und gemeynem nutz… – Kräuterbücher des 15. bis 18. Jahrhunderts aus Rudolstädter Sammlungen.

Ausstellung aus Anlaß des 350-jährigen Bestehens der Markt-Apotheke Rudolstadt im Alten Rathaus Rudolstadt

Ausstellungseröffnung: 29. Juli 2005, 19.00 Uhr

Ausstellungsdauer:       29. Juli bis 28. August 2005

Vortrag: Dr. Michael Gutheil, Rudolstadt

 

 

Die Rudolstädter Stadtkirche und ihre Bibliothek im 15. Jahrhundert.

Vortrag von Frank-Joachim Stewing in der Stadtkirche Rudolstadt am 3. Juni 2004, 19.00 Uhr

 

 

GÜNTHER FRÖBEL (1811-1878) – Rudolstädter Druckereibesitzer, Verleger und Herausgeber.

Vortrag von Claudia Taszus (Friedrich-Schiller-Universität Jena) am 28. März 2003, 19.30 Uhr

 

 

Von Archimedis bis Zosimos – Die „alten Griechen“ in Büchern des 15. bis 19. Jahrhunderts aus der Historischen Bibliothek

der Stadt Rudolstadt.

Ausstellung im Alten Rathaus Rudolstadt zum Länderschwerpunkt Griechenland des Tanz- und Folkfestes Rudolstadt 2004

Ausstellungseröffnung: 1. Juli 2004, 18.00 Uhr

Ausstellungsdauer:       2. bis 16. Juli 2004

 

 

Wie ihn die Nachwelt sah Graf Günther XXI. von Schwarzburg-Blankenburg - deutscher König 1349 - in Literatur, Kunst und Wissenschaft.

Vortrag der Gesellschaft für Buchkultur und Geschichte e. V. Rudolstadt im Alten Rathaus Rudolstadt,

mit Dr.Hendrik Bärnighausen, Sächsische Schlösserverwaltung Dresden, am 25. April  2003, 19.30 Uhr

 

 

Der Greifenverlag zu Rudolstadt 1919-1993 – Verlagsgeschichte und Bibliographie.  

Buchpremiere mit den Autoren Dr. Carsten Wurm (Berlin), Jens Henkel (Rudolstadt) und Gabriele Ballon (Berlin)

in der Stadtbibliothek Rudolstadt am 5. April 2002, 19.30 Uhr 

 

 

AHASVERUS FRITSCH (1629-1701) – Universalgelehrter und Kanzler am Rudolstädter Hof.

Ausstellung in der Stadtbibliothek Rudolstadt 

Ausstellungseröffnung: 24. August 2001, 19.30 Uhr

Ausstellungsdauer:       bis zum 22. September 2001 

Vortrag: Claudia Taszus, Friedrich-Schiller-Universität Jena

 

 

Das Zeitungswesen in Schwarzburg-Rudolstadt von den Anfängen bis um 1848.

Vortrag von Privatdoz. Dr. Werner Greiling, Friedrich-Schiller-Universität Jena,

in der Stadtbibliothek Rudolstadt am 19. Oktober 2001, 19.30 Uhr

 

 

Mann des JahrtausendsJohannes Gutenberg zum 600. Geburtstag. 

Ausstellung in der Stadtbibliothek Rudolstadt

Ausstellungsdauer:  26. Juni bis zum 4. Juli 2000

 

 

Rudolstädter Bibeln und Gesangbücher aus dem 17. und 18. Jahrhundert.

Kabinett-Ausstellung in der Aula der Stadtbibliothek Rudolstadt  

Ausstellungseröffnung: 23. September 2000, anlässlich der Eröffnung der 1. Rudolstädter Kulturnacht

Vortrag: Frank-Joachim Stewing, Rudolstadt